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Renzo
Rivolta ,italienischer Autobauer, kam 1954 mit der Zweitakter
ISO- Isetta auf den Markt. "BMW-Spione"
entdeckten das Gefährt auf dem Turiner Autosalon, erwarben eine Lizenz
zum Nachbau. BMW- Ingenieure identifizierten Schwachstellen, konstruierten
diese um. Dabei wurde streng darauf geachtet, möglichst viele ISO-Werkzeuge
verwenden zu können, um preisgünstig zu bleiben. Wichtigste
Änderung: Einbau des bewährten BMW-Einzylinder-Motorradmotors,
der den ISO-Zweitakter ersetzte.
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Sauerland-Pfingstour 1957
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5. März 1955.
Rottach-Egern am Tegernsee. Offizielle Vorstellung der BMW-Isetta.
Damaliger BMW-Direktor Fiedler: "Sechs
Hauptkriterien gaben den Ausschlag für das Kleincoupe:
1. Frontür sorgt für guten Einstieg und ist preiswert.
2. Zwei Hinterräder ersparen Differenzial und zweite Bremse.
3. Motor vor der Hinterachse = ideale Gewichtsverteilung.
4. Achs- und Motoraufhängung voneinander unabhängig.
5. Eiform des Aufbaues nur geringer Materialaufwand.
6. Bewährter Motorradmotor versprach Wirtschaftlichkeit.
 Karl-Heinz
Mietz, ehemaliger Isettafahrer: "Manche Kilometer in Niederberg,
tolle Touren in die Eifel, den Westerwald, ins Sauerland , nach Holland,
oder in die Stadt der Liebe, Paris. Nie ließ uns unsere Isetta
im Stich ! Zur Pflege durften wir sie damals noch auf der Strasse selber
waschen !
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